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Licht für Afrika e.V.

 

Mitgliederversammlung Licht für Afrika am 01. März 2018

 

Am 01. März 2018 fand die beschlussfähige Mitgliederversammlung des Vereins “ Licht für Afrika“ statt. Nach der Begrüßung durch den  1. Vorsitzende Valentin Schnitzer gedachten die Anwesenden dem verstorbenen Gründungs- und Vorstandsmitglied Karl-Heinz Lebong. Nachdem Schriftführer Günter Reiff den Jahresbericht 2017 vorgetragen hatte, legte Kassenwart Florian Riegler den Kassenbericht vor, der dann von der Mitgliederversammlung  entlastet wurde. Valentin Schnitzer dankte den Teilnehmern für ihre geleistete Arbeit anschließend wurden als neue Kassenprüfer Michael Rauch und Klaus Barwig gewählt. Vereinsmitglied Jürgen Marschar  würdigte die Arbeit des Vorstandes, bedankte sich bei diesem und stellte den Antrag auf Entlastung des Gesamtvorstandes. Der Antrag wurde einstimmig von den Mitgliedern angenommen.

 

Begleitet mit Bildern berichtete Valentin Schnitzer von den verschiedenen Projekten aus dem Jahre 2017.      

In  der Mühle in Mavanga müssen defekte Kupplungsteile ersetzt werden, die per Luftfracht in der nächsten Zeit von Licht für Afrika geliefert werden sollen. Eine Elektrifizierung in Kindimba steht vor dem Abschluss. Hier wurden inzwischen Schulen, das Gesundheits- und Gemeindezentrum, die Lehrerwohnungen und über 270  Hausanschlüsse installiert worden. Die elektrische Versorgung laufe sehr gut, wobei auch die Mühle, eine Schreinerei, eine Schneiderei und ein “Copyshop“  elektrisch versorgt wurden.

 

Verschiedene Frauenprojekte in Kindimba und Litembo arbeiten, unterstützt durch Mikrokredite von Licht für Afrika, bereits wirtschaftlich mit der Nachzucht von Bäumen, dem Anbau von Maniok, Bohnen und Mais. Außerdem werden dort durch  Aufzucht von Hühnern und Schweinen  und durch Nähen von Schuluniformen die Lebensumstände verbessert.

 

Neben der Betreuung der Wasserkraftanlage des eigenen Klosters Hanga hält Bruder Max vor Ort die Kontakte in Njombe zu dem Mühlenbauer John Fute und der evangelischen Diözese. 

 

Ein neuer Schwerpunkt in 2018 wird die Überholung der alten Wasserkraftanlage des Schwesterkonvents Imiwilaha sein. Die Schwestern betreiben in ihrem Zentrum und im Hinterland Kindergärten, Schulen, Werkstätten (Schreinerei, Näherei, Schuhmacherei  und Wasserinstallateur) und bilden dort Auszubildende aus. Hier steht noch die Stellungnahme von Misereor für eine Ko-Finanzierung aus.

                                                                                                                                 WR